
Website-Baukästen haben keinen besonders guten Ruf. Für größere Websites ist die Skepsis auch berechtigt: Wer spezielle Funktionen braucht, viele Inhalte verwaltet oder beim Design genaue Vorgaben erfüllen muss, kommt mit einem Baukasten schnell an Grenzen.
Nur trifft das auf viele Websites gar nicht zu. Eine Vereinsseite braucht vielleicht Termine, Kontaktdaten und eine Bildergalerie. Ein kleiner Betrieb möchte seine Leistungen vorstellen und bei Google gefunden werden. Dafür ein CMS aufzusetzen und dauerhaft zu pflegen, kann mehr Aufwand verursachen, als die Website selbst rechtfertigt.
Für solche Projekte kann ein Website-Baukasten die einfachere Lösung sein. Er bietet weniger Möglichkeiten als WordPress oder eine individuell entwickelte Website, nimmt einem dafür aber einen großen Teil der technischen Arbeit ab.
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