Website selbst erstellen: Wann ein Baukasten reicht – und wann nicht

Website-Baukästen haben keinen besonders guten Ruf. Für größere Websites ist die Skepsis auch berechtigt: Wer spezielle Funktionen braucht, viele Inhalte verwaltet oder beim Design genaue Vorgaben erfüllen muss, kommt mit einem Baukasten schnell an Grenzen.

Nur trifft das auf viele Websites gar nicht zu. Eine Vereinsseite braucht vielleicht Termine, Kontaktdaten und eine Bildergalerie. Ein kleiner Betrieb möchte seine Leistungen vorstellen und bei Google gefunden werden. Dafür ein CMS aufzusetzen und dauerhaft zu pflegen, kann mehr Aufwand verursachen, als die Website selbst rechtfertigt.

Für solche Projekte kann ein Website-Baukasten die einfachere Lösung sein. Er bietet weniger Möglichkeiten als WordPress oder eine individuell entwickelte Website, nimmt einem dafür aber einen großen Teil der technischen Arbeit ab.

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Cloud-Hosting 2027: Was sich für Unternehmen konkret ändert

Stand: September 2026

Cloud-Hosting ist für viele Unternehmen längst Alltag. Websites und Anwendungen, Datenbanken, Entwicklungsumgebungen, Backups und zunehmend auch KI-Anwendungen laufen auf flexiblen Infrastrukturen.

Verändert hat sich weniger die Frage, ob Cloud-Technologien eingesetzt werden – sondern nach welchen Kriterien Unternehmen ihre Infrastruktur auswählen. Neben Leistung und Skalierbarkeit rücken Datenstandort, Sicherheit, Kostenkontrolle und die Möglichkeit, den Anbieter wieder zu wechseln, stärker in den Vordergrund.

Zum 12. Januar 2027 kommt außerdem ein regulatorisches Datum dazu, das bislang wenig Aufmerksamkeit bekommt, für Cloud-Verträge aber unmittelbar relevant ist. Dazu weiter unten mehr.

Dieser Artikel ordnet die wichtigsten Entwicklungen ein – mit dem Ziel, dass Sie am Ende wissen, was davon für Ihre eigene Infrastruktur tatsächlich eine Rolle spielt.

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Rspamd erklärt: Moderner Spam-Schutz für Mailserver

Jeden Tag werden weltweit Milliarden E-Mails verschickt – und ein erheblicher Teil davon ist unerwünschter Spam. Neben lästiger Werbung gehören heute auch Phishing-Nachrichten, Schadsoftware und betrügerische E-Mails zum Alltag.

Damit solche Nachrichten möglichst gar nicht erst im Posteingang landen, setzen moderne Mailserver auf mehrstufige Spamfilter. Eine weit verbreitete Open-Source-Lösung ist Rspamd – auch bei Artfiles im Einsatz.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Rspamd funktioniert, warum das Bewertungsprinzip zuverlässiger arbeitet als einfache Regelfilter, und welche Einstellungsmöglichkeiten Sie bei Artfiles selbst haben.

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